JuMP up! – Jugend, Medien, Partizipation

Teilhabe an der Demokratie durch digitale Medien

JuMP up! steht für Jugend, Medien, Partizipation und war ein Projekt von Haus Neuland. Hier ging es um die Beteiligung Jugendlicher an der Demokratie. Partizipation, also Teilhaben und Mitmachen, gehört schließlich zum Kerngedanken der Demokratie.

Als landesweite Weiterbildungskampagne konzipiert, setzt das Projekt ganz auf digitale Medien. Mit viel Spaß an Facebook, Instagram und Co. verschaffen sich die Jugendlichen Zugang zur digitalen Gesellschaft und gestalten sie aktiv mit. Quasi nebenbei erfahren sie aber auch die kritischen Aspekte digitaler Medien und werden so rundum in ihrer Medienkompetenz gefördert.

 

Logo des Projektes JuMP up! 

Workshops im Medienzentrum oder vor Ort

Beispielhaft haben wir erlebnis- und medienpädagogische Inhalte und Methoden verbunden. Dafür haben wir ein hochmodernes, barrierefreies Medienzentrum mit Computertechnik und Workstations für Videos eingerichtet. Mit mobilen iPads ausgestattet, besuchte das JuMP-up!-Team zudem auch Einrichtungen vor Ort.

Mittels Feriencamps, Film- und Fotoworkshops sowie Sozialraumerkundungen konnten wir benachteiligte Kinder und Jugendliche für politische Inhalte aktivieren und begeistern. On- und offline!

Junge filmt draußen mit einem Tablet.
Projektleiterin Johanna Gesing und Medienpädagoge Vincent Beringhoff.
Mädchen mit einem iPad.
Jugendliche drehen ihr eigenes Video.
Workshop-Teilnehmer beim Fotografieren.
Mädchen zeigt auf dem Smartphone eine Szene von der Kirmes.
Jugendliche haben ein Quiz zu ihrem Alltag als Schausteller gemacht.
Blick in einen Seminarraum.
Aufwärmspiel mit vollem Körpereinsatz.
Pinnwand mit vielen Social-Media-Icons.
Gruppe Jugendlicher arbeitet gemeinsam am Laptop.
Tablet mit dem Bildausschnitt einer Kamera.
Workshop-Teilnehmer drehen einen Film.

Ungewöhnlich dabei: Wir haben auch Jugendliche erreicht, die bislang in der Gesellschaft keine Stimme hatten, wie etwa unbegleitete jugendliche Flüchtlinge und jugendliche Strafgefangene.

Das Projekt verfolgte einen inklusiven Bildungsansatz. Wir haben sicht- und unsichtbare Barrieren abgebaut. Davon profitierten nicht nur Menschen mit Behinderungen.

Mit JuMP up! wurde Haus Neuland zur zentralen Anlauf- und Beratungsstelle für Partizipations- und Medienprojekte in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus.

 

JuMP up! wurde durch das Land NRW gefördert

Das Projekt wurde von der Bildungsstätte Haus Neuland initiiert und ist im Dezember 2012 unter dem Namen "JuMP – Jugend, Medien, Partizipation" gestartet. Seit Ende 2018 trug es den Namen "JuMP up!" und wurde mit geschärftem inhaltlichen Fokus fortgeführt, bis es Ende 2020 schließlich ausgelaufen ist. Gefördert wurde das Projekt durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Logo MKFFI
Broschüre Jugendmedienbildung 

Klicken, wischen, mitmischen!

Tipps und Methoden für die Medienarbeit mit Jugendlichen

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