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01.07.2017

Silke Maaß feiert Jubiläum: 25 Jahre in Haus Neuland

Silke Maaß – früher und heute

Silke Maaß 1992 (Foto oben – das war ihr Bewerbungsbild) und heute (Bild unten).

Als Silke Maaß sich in Haus Neuland beworben hat, wurde der Lebenslauf noch mit der Hand geschrieben, sorgfältig eingetütet und per Post verschickt. Das war 1992. „Damals machte man das so – eine Schreibmaschine hatte ich nicht“, erzählt sie. Heute feiert unsere Kollegin aus dem Tagungssekretariat ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum – dazu gratulieren wir ihr ganz herzlich! Eine tolle Gelegenheit, um Erinnerungen wachzurufen und miteinander über früher zu plaudern!

Mit Staatssekretären und dem Bruder von Weizsäcker telefoniert

Der 1. Juli 1992 war Silkes erster Arbeitstag in Haus Neuland – als Sekretärin von Sigmar Fischer, der von 1977 bis 2007 pädagogischer Leiter unserer Bildungsstätte war. „In der Zeit hatte ich auch Staatssekretäre, das Büro von Frank Plasberg, das Management von TV-Richterin Barbara Salesch und den Bruder von Richard von Weizsäcker am Telefon“, erinnert sich Silke. „Das war ein wenig gewöhnungsbedürftig aber sehr spannend.“ Neben ihrer Hauptaufgabe im Organisieren von großen Tagungen hatte sie die Aufgabe, Aktennotizen für Herrn Fischer anzufertigen und zu verwalten. „Er sprach seine Notizen auf Band, und ich habe sie abgetippt“, erzählt die gelernte Rechtsanwalts- und Notariatsgehilfin.

Wandel von Papier-Verwaltung zum digitalen Büro miterlebt

Was damals noch unzählige Akten und riesige Schränke füllte, wird heute größtenteils digital organisiert und archiviert – zum Beispiel die Seminaranmeldungen. Papierstapel auf dem Schreibtisch, wie Silke sie aus ihren ersten Berufsjahren kennt, sind längst passé. Eine einzige Mailadresse fürs ganze Haus, jede E-Mail ausgedruckt und per Hand weiterverteilt – heute unvorstellbar. „Haus Neuland ist nicht nur digitaler geworden, sondern auch bunter und vielfältiger“, findet unsere Tagungssekretärin, die das Haus schon seit Jahrzehnten kennt, weil ihre Mutter Anita Maaß hier in der Buchhaltung arbeitete. „Heute haben wir einen Hotelbereich und eine eigene Küche, ganz unterschiedliche Gruppen und Gäste gehen hier ein und aus, zum Teil auch aus dem Ausland. Das hatten wir früher nicht, wir brauchten überhaupt kein Englisch – heute ist das von Vorteil“, meint sie.

An ihrer Arbeit im Tagungssekretariat, wo sie heute vor allem für die Anfragen im Kita-Bereich zuständig ist, mag Silke die Abwechslung und die neuen Aufgaben, die immer wieder dazukommen. „Mein Ziel ist es, alles so zu organisieren, dass die Kundinnen und Kunden zufrieden sind“, sagt sie.

Privat dreht sich alles um Hund „Herbert“

Privat ist es ihr besonders wichtig, dass ihr Hund „Herbert“ zufrieden ist. Der Beagle lebt seit zweieinhalb Jahren bei Silke und ihrem Mann. Wenn nach langen Hunde-Spaziergängen noch ein wenig Zeit zum Lesen, Reisen und für ihre Blumen bleibt – perfekt. „Blumen habe ich schon immer geliebt“, erzählt Silke. „2015 haben mir die Kollegen zur Hochzeit eine Malve geschenkt – die blüht heute noch wunderschön.“